Ursachen der Polyneuropathie

Das „überlaufende Fass“ der Polyneuropathie

Faktoren, die an der Entstehung der Polyneuropathie beteiligt sein können

Es gibt nicht die eine Ursache für Polyneuropathie, vielmehr handelt es sich um eine Krankheit bei der oft mehrere Faktoren beteiligt sind. Jeder einzelne Faktor hat ein Schädigungspotenzial. Ist in der Summe ein kritischer Wert erreicht, bricht die Krankheit aus. weiterlesen


Warum Polyneuropathie und Typ-2-Diabetes oft gemeinsam auftreten

Diabetes, also die Zuckerkrankheit, gilt als die häufigste und bekannteste Ursache der Polyneuropathie. Etwa die Hälfte der Typ-2-Diabetiker erkranken irgendwann an einer Polyneuropathie. Allein in Deutschland gibt es etwa 8 Millionen Diabetiker. Wortwörtlich bedeutet Diabetes mellitus übrigens „süßer Durchlauf“ und beschreibt, dass der Blutzuckerspiegel erhöht ist. Behandelt wird in der Regel mit Zuckertabletten oder Insulin. Einen erhöhten Blutzuckerspiegel findet man jedoch oft, wenn der Diabetes noch nicht diagnostiziert wurde oder schlecht eingestellt ist. Dies kann langfristig zu Schädigungen von Nerven (Polyneuropathie), der kleinen Blutgefäße und der Nieren führen. weiterlesen


„Immunabfall“ spielt wichtige Rolle bei Polyneuropathie

Die chinesische Arzneitherapie der Polyneuropathie fußt auf einem bestimmten Krankheitsverständnis. Leitend ist dabei der chinesische Begriff des „Tan“. Tan lässt sich mit „Schleim“ übersetzen. Der Begriff umfasst alle unerwünschten Substanzen, die sich auf Dauer den Klärungs- und Ausscheidungsaktivitäten des Körpers entziehen. weiterlesen

Polyneuropathie: Wenn Diabetes auf die Nerven geht

Mit Diabetes können Betroffene – wenn ihr Blutzucker richtig eingestellt ist – eigentlich gut leben. Stimmt die Einstellung jedoch nicht, greift der Diabetes auch die Nerven an. So ist zumindest die gängige Lehrmeinung. Innerhalb von 20 Jahren entwickelt jeder zweite Diabetiker eine sogenannte diabetische Polyneuropathie. weiterlesen


Krebspatienten häufig von Polyneuropathie betroffen

Die Entwicklung der Chemotherapie zur Behandlung von Krebserkrankungen ist für Patienten oft die einzige Rettung und damit wirklich ein Segen. Die hochdosierten Medikamente sollen das Krebswachstum stoppen. Doch oftmals greifen sie auch gesundes Gewebe wie Magen-Darm-Schleimhaut, Haarwurzeln und Knochenmark an. Nebenwirkungen in Form von Durchfall, Erbrechen, Haarausfall und Knochenschmerzen treten meist zeitnah zur Therapie auf und sind meist reversibel. Doch es gibt auch toxische Langzeitschäden der Krebstherapie wie Polyneuropathien. Mit ihnen haben Patienten noch zu kämpfen, wenn die Krebserkrankung selbst fast vergessen ist. weiterlesen